Unsere Schülerzeitung

Wo bitte ist das denn??

A

B

C

Weißt du die Antworten? Dann schreib uns bis zum 16 Juni, wo in der Schule die Fotos A, B und C aufgenommen wurden.  Deine Telefonnummer brauchst du nicht mit anzugeben. Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir kleine süße Überraschungen.

Die AGs der Oberschule Bomlitz

An unserer Schule gibt es zurzeit mehr Arbeitsgemeinschaften denn je, zehn an der Zahl. Sie laufen alle mittwochnachmittags. Wir stellen sie euch nacheinander vor.

Bisher erschienen:

Sportassistenz

Schulsanitätsdienst

Marketing & Mediengestaltung

Merch

FabLab

Sich ein Bild von der Schule machen

Wir als die Schülerzeitung haben in der letzten Zeit bereits eine ganze Reihe der neuen AGs an unserer Schule vorgestellt, aber natürlich sind wir selbst auch ein Teil davon. Wir als AG Schülerzeitung kümmern uns um die Schülerzeitung, die ihr auf der Schulhomepage finden könnt. Dort berichten wir über Veranstaltungen, die an unserer Schule stattfinden, und auch über andere Dinge, die im Schulalltag passieren. Wir berichten auch gerne über Ausflüge, zum Beispiel zu Veranstaltungen wie der IdeenExpo. Ein weiteres Thema sind interessante Hobbies von Schülerinnen und Schülern unserer Schule. Wir interviewen Leute, wir schreiben und wir fotografieren.

Wir führen auch mal Umfragen durch. In einer Umfrage ging es beispielsweise speziell darum, wie die Schülerinnen und Schüler unserer Schule Weihnachten feiern. Ihr findet diese Umfragen direkt auf dem IServ unserer Schule und könnt dort natürlich auch aktiv daran teilnehmen.
Unsere AG leitet Herr Hoffmann, der sich auch früher schon um die Schülerzeitung kümmerte. Die AG gibt es mit Unterbrechungen schon seit 2020. Im Großen und Ganzen kümmern wir uns darum, dass auch Eltern, deren Kinder bereits unsere Schule besuchen oder die sie möglicherweise hierher schicken möchten, sich ein umfassendes Bild machen können, was hier so vor sich geht.

Jana Peter

Aus Altem Neues machen

Eine der Arbeitsgemeinschaften an unserer Schule ist die AG FabLab. Das bedeutet Fabrication Laboratory oder einfach Herstellungslabor. Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser AG unter anderem den Umgang mit 3D-Druckern oder einer CNC-Fräse. Außerdem repariert und modernisiert die AG ausrangierte Möbel, zum Beispiel alte Standuhren (Foto).
Die AG FabLab umfasst den Weg von der Idee zum Entwurf bis zum fertigen Produkt. Die AG steht unter der Leitung von Herrn Plambeck.
Ebenfalls beschäftigt sich die AG mit der CAD- sowie der CAM-Software. CAD oder auch Computer-Aided Design bedeutet so viel wie rechnergestütztes Entwerfen, während CAM (Computer-Aided Manufacturing) für rechnergestützte Fertigung steht. Gemeinsam ermöglichen diese Technologien das automatische Umsetzen von digitalen Entwürfen in reale Werkstücke.
Im Moment arbeitet die AG auch daran, 3D-Druck nachhaltiger zu gestalten, indem Reste oder Fehldrucke weiterverwendet werden. Dazu werden die Kunststoffreste geschreddert, geschmolzen und zum Schluss in selbstgemachten Silikonformen zu neuen nachhaltigen Produkten verarbeitet. Dadurch sollen die Jugendlichen lernen, wie Materialkreisläufe funktionieren und dass Abfall nicht gleich Abfall ist und mit einer guten Idee durchaus auch ein Werkstoff sein kann. Dies ist ein praktisches Beispiel für das Zusammenspiel von Bildung und Nachhaltigkeit in der Schule. 

Jana Peter

Ein Jahrbuch aus Postern

Wir stellen euch heute die AG von Frau Klank vor, die Merch-AG. Im Kunstraum wird an verschiedenen Projekten gearbeitet. Momentan ist ein Jahrbuch für die Schülerinnen und Schüler in Arbeit. Die Mitglieder der AG gestalten online Poster und drucken diese aus. Anschließend werden die Poster zusammengefaltet, ineinander gesteckt und nur mir einem Gummiband befestigt. Die Schülerinnen und Schüler können dann entscheiden, welches sie am schönsten finden und es herausnehmen und als Poster an die Wand hängen. ,,Es ist sehr interessant, weil man viel kreative Freiheit hat", sagen Alan und Tino von der Merch-AG.

Amy Pannier / Vanessa Heimann

Vielseitig, kreativ, selbstständig 

In der AG Marketing und Mediengestaltung wird kreativ und selbstständig an verschiedenen Projekten rund um Schule und Schülerleben gearbeitet. Die Schülerinnen und Schüler können eigene Ideen einbringen und gemeinsam umsetzen. 

Zurzeit arbeitet eine Schülerin an einer anonymen Frage-Box für die Schule (siehe Foto). Die Box soll vor allem jüngeren Schüler*innen helfen, Fragen loszuwerden, die man sich vielleicht nicht traut, Eltern oder anderen Erwachsenen zu stellen. Ziel ist es, einen geschützten Raum für Fragen zu schaffen.

Weitere Mitglieder der AG gestalten Schul-Flyer mit Informationen über die Schule, zum Beispiel für neue Schüler*innen oder Eltern. Weitere Aufgaben innerhalb der AG sind das Erstellen von Schulflyern mit Informationen über die Schule sowie das Sammeln und Auswählen verschiedener Themen für zukünftige Projekte.

Zusätzlich beschäftigt sich die AG mit der Suche nach passenden Abschluss-Hoodies für die 10. Klassen. Dabei werden verschiedene Designs und Anbieter verglichen, wobei besonders darauf geachtet wird, dass die Hoodies bezahlbar bleiben und für alle zugänglich sind. 

Maya Meybohm / Melanie Ahmedov

 

In der Schule Sanitäter werden

Bei einem Blick in die AG Schulsanitätsdienst wird schnell deutlich, dass es hier um Themen geht, die im Alltag wirklich wichtig sind. In der AG lernen die Schülerinnen und Schüler den richtigen Umgang mit Verletzungen und Erste-Hilfe-Maßnahmen, zum Beispiel die Wundversorgung oder grundlegende Schritte im Notfall. Auch Reanimation und praktische Übungen mit Verbänden gehören dazu.

Geleitet wird der Kurs von Tomas Blunck, dem Koordinator für Breitenausbildung bei den Johannitern.  

Er sorgt mit seinen Erfahrungen aus der Praxis für einen anschaulichen und spannenden Unterricht  

und bringt auch mal ein paar lockere Witze ein.

Fynn aus der AG erzählt, dass ihm besonders die praktischen Übungen gefallen, zum Beispiel das Reanimieren eines Menschen (Foto), und dass man dabei viel lernt und Spaß hat. ,,Ich finde die AG super, weil man sein Wissen mit anderen teilen kann und vieles dazu lernt“, sagt Zoe. Tisha ist schon im Schulsanitätsdienst aktiv und lernt immer wieder Neues dazu, wie sie sagt. Alle Schüler aus der AG dürfen nach dieser Ausbildung im Schulsanitätsdienst arbeiten und anderen Schülerinnen und Schülern oder auch Erwachsenen bei Verletzungen helfen.

Vanessa Heimann / Maya Meybohm

Sport mit Spielen

Heute stellen wir die AG Sportassistenz von Herrn Siegel vor. In dieser AG planen die Schülerinnen und Schüler mit Herrn Siegel Sportveranstaltungen an unserer Schule oder unterstützen die Sportlehrerinnen und Sportlehrer dabei, den Sportunterricht interessanter zu gestalten.
Wir haben uns die AG an einem Nachmittag angeschaut. Die Stunde davor haben sich die Schülerinnen und Schüler Spiele selbst überlegt und sie nun einzeln vorgestellt und zusammen gespielt. Devin hat sich ein Fußballspiel mit zwei Würfeln überlegt, was abläuft wie normaler Fußball, nur mit zwei Würfeln. Die Spieler teilen sich in zwei gleich große Mannschaften auf, anschließend werfen die zwei Teams jeweils einen Würfel und die gewürfelte Zahl ist die Anzahl der Spielerinnen und Spieler auf dem Feld in diesem Team. Gespielt wird ohne Torwart. Das Spiel war teilweise ganz schön anstrengend.
Das Spiel von Tjorben bestand aus zwei Kästen, hinter denen sich ein Spieler verstecken durfte, allerdings nur zehn Sekunden lang, und zwei Bänken in der Mitte (Foto). Das eine Team musste versuchen, das gegnerische Team abzuwerfen. Wenn man abgeworfen wurde, musste man sich auf die Bank setzen, von dort aus durfte man dann weiterspielen. Hat man aus dem Sitzen einen Spieler aus der gegnerischen Mannschaft abgeworfen, durfte man wieder aufstehen und der andere musste sich nun auf die Bank setzen. Solche Spiele können später auch im Sportunterricht eingesetzt werden.

Vanessa Heimann / Amy Pannier

2025

Mit Familie und Geschenken

Die Schülerzeitung hat euch gefragt, wie ihr Weihnachten verbringt. Rund 50 von euch haben sich beteiligt. Hier sind die Ergebnisse unserer Weihnachtsumfrage:

Freust du dich auf Weihnachten?

Backst du Kekse? 

Verreist du über Weihnachten?

  Was ist für dich der schönste Teil an Weihnachten? 

  1. Geschenke: 15 mal 
  2. Zusammensein mit der Familie: 8 mal 
  3. Geschenke und Familie: 4 mal 

Mit welchen Personen feierst du Weihnachten? 

  1. Mit der Familie: 33 mal 
  2. Mit Familie und Freunden: 3 mal
  3. Allein: 2 mal  

 Was gibt es Weihnachten bei euch zu essen? 

  1. Verschiedenes: 16 mal (unter anderem Geflügel, Schnitzel, Braten, Rouladen)
  2. Weiß nicht: 14 mal 
  3. Raclette: 4 mal 

 Was verschenkst du dieses Jahr?  

  1. Weiß nicht: 17 mal 
  2. Nichts: 10 mal 
  3. Verschiedenes: 6 mal (u.a. Kalender, Socken, Pullover, Bücher)

  Was wünschst du dir? 

  1. Medien/Technik: 16 mal (u.a. I-Pad, I-Phone, Tablet, E-Scooter, Motorrad)
  2. Nichts: 5 mal 
  3. Klamotten: 2 mal

Mithilfe: Elias Altrock / Bilder: Pixabay

Ersetzt das Tablet bald die Bücher?

Vereinzelt nutzen Schülerinnen und Schüler der OBS Bomlitz nach Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften bereits Tablets im Unterricht (siehe Foto). Ist es denkbar, dass alle Kinder und Jugendlichen an der Schule dies tun? Und wie ist die Oberschule überhaupt in Sachen Digitalisierung aufgestellt? Schulleiter Andreas Böhm beantwortet diese und andere Fragen im Interview mit dem Bomlitzer Blitz.

Herr Böhm, wie weit ist unsere Schule mit der Digitalisierung?

Das ist schwer zu sagen, weil wir wenig Vergleiche zu anderen Schulen haben. Es gibt bestimmt Schulen, die sehr viel weiter mit der Digitalisierung sind als wir. Wir denken vielleicht auch gar nicht daran, was schon alles möglich ist. Von digitalen Anmeldungen bis hin zum Hybrid-Unterricht für Schüler, die krank sind und dann zu Hause zu jedem Unterricht dazustoßen können. Ein bisschen hängt das natürlich auch davon ab, wie der Landkreis Heidekreis uns ausstattet, der Landkreis ist ja der Schulträger. Der Schulträger ist verantwortlich dafür, alles zu bezahlen, was wir hier brauchen. Da versucht er natürlich, alle Schulen gleich zu behandeln. Das heißt, wenn er bei uns etwas anschafft, zum Beispiel Tablets für Schülerinnen und Schüler, dann müsste er das bei allen anderen Schulen auch machen. Dementsprechend bekommen alle die gleiche Grundausstattung. Dazu kommt natürlich noch, dass wir bei uns in der Schule in den vergangenen Jahren keinen großen digitalen Ausbau bekommen haben, weil ja ein Neubau der Schule ansteht.

 

Wie wirkt sich das aus?

Der Schulträger zieht hier nicht alle Strippen, richtet etwa nicht alle Hotspots für WLan und so weiter teuer ein, wenn wir das im nächsten Jahr alles wieder rausreißen müssten. Darum haben wir im Moment auch nur das Nötigste bekommen. Wir haben zwar überall WLan, aber die Ausleuchtung ist nicht besonders gut. Wir haben zwar auch überall Activpanels. Sie sind ja aber nur zum Herumfahren und hängen nicht an der Wand, wo man sie stabil anbauen könnte. Die Kabel liegen überall rum, weil man eben sagt, warum sollen wir jetzt großartige Kabelkanäle und sowas alles legen. Das wird doch sowieso in ein, zwei Jahren alles neu gemacht. Darum ist man im Moment ein bisschen zurückhaltend.

 

Also hängen wir bei der Digitalisierung hinterher?

Das würde ich nicht sagen. Wir stehen dennoch in Niedersachsen und im Heidekreis nicht am unteren Ende der Digitalisierung, sondern ich würde sagen, wir sind gutes Mittelfeld. Wenn man nämlich andere Bundesländer wie Bremen oder Berlin sieht, die wenig Geld haben, dann ist es dort bei Weitem noch nicht üblich, dass jeder Klassenraum eine digitale Tafel oder so etwas hat.

 

Welches Ziel hat sich unsere Schule bezüglich der Digitalisierung gesetzt? 

Wir haben ein Medienkonzept geschrieben. Darin steht, was wir in Zukunft machen wollen. Es gibt ein Gesetz, wonach jeder Bürgerin und jedem Bürger Dinge auch digital zur Verfügung gestellt werden müssen, etwa die Möglichkeit, Kinder an Schulen anzumelden. Das ist die Zukunft, dass sich Eltern nicht mehr hierher begeben müssen zum Anmelden, sondern dass man das alles online von zu Hause aus macht, dass man die Sachen hochlädt oder runterlädt, je nachdem, was für Formulare man dafür braucht. Das ist auch Barrierefreiheit, dass man diese ganzen Anmeldeformalitäten relativ einfach vornehmen kann. Bei uns stehen diese Formulare auf der Homepage.

Zudem möchte ich gerne das digitale Klassenbuch einführen. Damit wir Lehrkräfte über Tablets jeden Tag alles eintragen können, worauf jeder sofort Zugriff hat. Wenn ein Lehrer morgens eingetragen hat, dass jemand aus der Klasse fehlt, dann weiß das auch der nächste Lehrer sofort, auch wenn das Klassenbuch mal nicht da ist oder wenn es ein Kursbuch ist. Das hat viele Vorteile. Fehlzeiten werden den Eltern gespiegelt. Sie bekommen es sofort mit per Nachricht, dass ihr Kind fehlt. Und können dann sagen: Ja, weiß ich, es liegt ja im Bett, oder, weiß ich gar nicht, es ist doch heute Morgen aus dem Haus gegangen. Eltern haben dann also die Möglichkeit zu gucken, ob es entschuldigte und unentschuldigte Fehlzeiten gibt.

 

Was haben Sie noch vor?

Irgendwann könnten ab einer gewissen Jahrgangsstufe, vielleicht ab der siebten oder achten Klasse, alle Schüler mal ein Tablet haben. Entweder eines von der Schule organisiert und vom Landkreis oder dem Bund finanziert oder von den Eltern finanziert. Auf dem Tablet wären dann zum Beispiel alle Bücher drauf, man müsste sie nicht mehr durch die Gegend schleppen. Außerdem hat man dann auch persönlich alle Daten, kann sich organisieren und so weiter. Das wäre schon ein großes Ziel, aber natürlich hängt es so ein bisschen am Geld.

 

Sie halten es also für sinnvoll, dass Schülerinnen und Schüler ein eigenes Tablet oder Laptop bekommen? 

Man muss bei der Digitalisierung immer sehen, dass alles gut ist, was unterstützend wirkt und dienende Funktionen hat. Es dient einem Zweck und ersetzt nicht gewisse Kompetenzen. Es darf nicht so sein, dass Schülerinnen und Schüler sagen, ich brauche nicht mehr zu lesen, schreiben, rechnen, üben, weil ich ja ein Tablet oder ein Handy habe. Diese Kompetenzen müssen trotzdem da sein. Aber das digitale Gerät kann einem natürlich helfen. Man kann zum Beispiel, wenn man an einem Computer schreibt, ein Rechtschreibprogramm nutzen, das kann gewisse Dinge anzeigen, die komplex oder kompliziert sind. Trotzdem sollte ich die Rechtschreibregeln und die Zeichensetzung grob kennen, damit ich auch in Fällen agieren kann, wenn so etwas mal nicht zur Verfügung steht.

 

Wie meinen Sie das?

Es ist heutzutage ja nicht selbstverständlich, dass immer und überall WLan und elektronische Geräte zur Verfügung stehen. Gerade in Zeiten des Klimawandels. Irgendwo tritt eine Naturkatastrophe auf und plötzlich fällt alles aus. Das hat man nun schon öfter auf der Welt gesehen, etwa in Erdbebengebieten. Also kann man sich nicht hundertprozentig auf das Internet verlassen. Deswegen muss man trotzdem gewisse Kompetenzen besitzen. Auch wenn die Schülerinnen und Schüler sagen, warum muss ich überhaupt schreiben können? Ich kann auch ins Handy reinsprechen und das tippt mir das. Oder ich kann das per Sprachnachricht schicken. Ja, das ist alles gut, wenn es funktioniert. Trotzdem kann es auch mal sein, dass es eben nicht funktioniert. Und für diesen Fall muss ich mir zu helfen wissen.

 

Also ist ein Tablet nicht immer sinnvoll?

Es ist dann sinnvoll, wenn man wirklich damit arbeiten kann, als unterstützende Funktion. Damit ich schneller etwas hinbekomme. Auch als Lehrkraft. Früher musste man, um einen Zehn-Minuten-Film zu zeigen, einen Projektor aufbauen und einen Film einlegen. Das kennst du wahrscheinlich gar nicht mehr. Bis man das aufgebaut und abgebaut hatte, war die ganze Stunde vorbei. Heute über das Activpanel, zack, ein Knopfdruck. Oder man kann den Schülerinnen und Schülern sagen, guckt euch das eben einmal selbst an. Das ist natürlich eine unheimliche Einsparung an Zeit. Aber nur zu sagen, ihr habt das Tablet oder das Handy und dann braucht ihr nichts anderes mehr lernen können, das funktioniert nicht. Das ist ja keine künstliche Intelligenz, die für einen denkt. Auch wenn ich super Referate schreiben kann, muss ich trotzdem wissen, wer das wirklich gesagt hat. Stimmt das alles? Ich muss selbst wissen, wie ich recherchiere. Ich muss selbst wissen, wie ich das bewerte. Ich muss selbst wissen, welche Folgen oder welche Ursachen irgendetwas hat. Um es auch wirklich beurteilen zu können. Ist das, was mir da vorgegeben wird, wirklich vernünftig? Oder versucht mich da irgendwer zu manipulieren? Es hat alles seine Grenzen.

Soll Informatik irgendwann als Pflichtfach eingeführt werden? Die zehnten Klassen haben ja schon eine Einheit Informatik. Wäre das ganzjährig oder für alle Klassen denkbar? 

Genau, es wird aufsteigend erfolgen. Das heißt, im vergangenen Schuljahr war es Jahrgang 10 und in diesem Schuljahr kommt noch Jahrgang 9 dazu, also als Pflichtbereich. Früher war Informatik ja immer ein Wahlpflichtkurs, also ein Fach, das man anwählen konnte. In Zukunft wird es so sein, dass die neunten und zehnten Klassen Informatik als Pflichtfach haben. Das wird dann natürlich auch benotet und ist versetzungs- oder abschlussrelevant. 

 

Wird es neue Fächer geben, wenn die Schule digitaler wird? Werden neue Themenbereiche zur Informatik hinzukommen?

Ich gehe davon aus, dass diese Digitalisierung in die Fächer mit einfließen wird. Früher war es so, dass Informatik das einzige Fach war, in dem man was damit zu tun hat. Heutzutage nutzt du ja auch im Geschichts- oder Politikunterricht digitale Medien. Selbst im Textilen Gestalten sehe ich, dass mit Tablets gearbeitet wird, dass die Schülerinnen und Schüler Filme aufnehmen, Videos drehen oder sowas. Fachspezifische Leistungen laufen oftmals auch darüber. Es wird wahrscheinlich nicht neue Fächer geben. Aber in jedem Fach wird die Digitalisierung viel mehr Einfluss haben.

Interview: Alia Peter

Schulsanitäter: Im Notfall sofort vor Ort

Von Alia Peter

Sie kümmern sich um Verletzte und sind immer da, wenn man sie braucht: die Schulsanitätsdienste. Wir an der Oberschule Bomlitz haben auch einen. Aber was macht er eigentlich genau? Dieser Frage ist die Schülerzeitung auf den Grund gegangen.


Der Schulsanitätsdienst der Oberschule Bomlitz besteht aus den Schülerinnen und Schülern des Profils „Gesundheit und Soziales“ und ist für jegliche Verletzungen an der Schule zuständig. Die einzige Ausnahme ist, wenn der Schüler oder die Schülerin so schwer verletzt ist, dass man den Krankenwagen rufen muss. In diesem Fall haben die Sanitäter und Sanitäterinnen jedoch trotzdem die Aufgabe, den Patienten zu versorgen und ihm Beistand zu leisten, bis der Krankenwagen ankommt. Die meisten Verletzungen sind aber so harmlos, dass der Sanitätsdienst sie gut alleine behandeln kann.

Um die Patienten richtig verarzten zu können, verwendet der Schulsanitätsdienst einen speziellen Erste-Hilfe-Koffer. Dieser liegt im Verwaltungstrakt der Oberschule Bomlitz und ist im Notfall leicht zu erreichen. Damit der Sanitätsdienst auch immer sofort zur Stelle ist, wenn er gebraucht wird, haben die Sanitäter immer ein Funkgerät bei sich. Darüber sind sie im Notfall schnell zu erreichen.

Damit nicht immer nur eine Person das Funkgerät hat und damit nicht immer dieselben für den Sanitätsdienst verantwortlich sind, gibt es einen sogenannten Wochendienst. Das heißt, jede Woche ist eine andere Gruppe für den Sanitätsdienst verantwortlich. Die Gruppen bestehen aus jeweils zwei Personen und sind den ganzen Schultag über ständig erreichbar. Wenn innerhalb dieser Woche einer oder mehrere Unfälle auftreten, müssen sie diese in ein spezielles Heft eintragen. Zusätzlich müssen sie noch angeben, welche Materialien sie aus dem Koffer verwendet haben, um die Person zu verarzten. Das ist sehr wichtig, denn die fehlenden Materialien müssen sofort wieder ersetzt werden können.
Die Grundvoraussetzung für den Schulsanitätsdienst ist ein abgeschlossener Erste-Hilfe-Kurs. 

Ich hoffe, hiermit konnten wir euch einen gewissen Einblick in die Aufgaben des Schulsanitätsdienstes geben. Wer weiß, vielleicht habt ihr jetzt selbst Interesse, irgendwann mal zum Schulsanitätsdienst zu gehören und euren Mitschülerinnen und Mitschülern im Notfall behilflich zu sein. 

Unsere Vision: Die OBS der Zukunft

Viele Menschen fragen sich in diesen Tagen: Wie wird die OBS Bomlitz nach dem geplanten Neubau aussehen? 
Die Schülerzeitung, der Bomlitzer Blitz, blickt in die Zukunft und zeigt mögliche Bilder der neuen Schule.  

Wird so einmal unsere neue Schule aussehen? Wir meinen: kann sein, muss nicht sein ... 

In jedem Fall sensationell: Wir haben in der Zukunft einen Artikel über die neue OBS Bomlitz entdeckt!

Einer der beiden Schultürme: Erkennt man hier Container?

Blick in einen Arbeitsraum. Die alte Backsteinwand bleibt.

Die Schulbibliothek. Sie reicht über mehrere Etagen.

Eine Außentreppe. Es ist weiterhin ringsumher grün.

Ein Meilenstein für die Bildung: 
Der Neubau der Oberschule Bomlitz 

Der Bildungsbereich ist von großer Bedeutung für die Entwicklung einer Gesellschaft. Daher ist es erfreulich zu sehen, wie die Oberschule Bomlitz einen bedeutenden Schritt nach vorne gemacht hat. Mit dem Neubau der Schule wurde eine moderne und inspirierende Lernumgebung geschaffen, die den Schülern und Lehrern optimale Bedingungen bietet.

Ein architektonisches Meisterwerk:
Der Neubau der Oberschule Bomlitz beeindruckt nicht nur durch seine Funktionalität, sondern auch durch seine ästhetische Gestaltung. Die Architekten haben einen gelungenen Mix aus modernem Design und funktionalen Aspekten geschaffen. Die großzügigen Räumlichkeiten, die lichtdurchfluteten Klassenzimmer und die offenen Gemeinschaftsbereiche schaffen eine angenehme Atmosphäre, die zum Lernen und Austausch anregt.

State-of-the-Art-Ausstattung:
Die Oberschule Bomlitz setzt auf modernste Technologie, um den Schülern eine zeitgemäße Bildung zu ermöglichen. Jedes Klassenzimmer ist mit Whiteboards ausgestattet, die den Unterricht interaktiver und dynamischer gestalten. Zudem verfügt die Schule über eine gut ausgestattete Bibliothek, moderne Fachräume für Naturwissenschaften und eine Sporthalle, die den Schülern vielfältige sportliche Aktivitäten ermöglicht.

Nachhaltigkeit im Fokus:
Der Neubau der Oberschule Bomlitz wurde unter Berücksichtigung nachhaltiger Prinzipien konzipiert. Durch den Einsatz energieeffizienter Technologien und Materialien wird der Energieverbrauch minimiert und die Umweltbelastung reduziert. Die Schule verfügt über eine moderne Heizungs- und Lüftungsanlage, die für ein angenehmes Raumklima sorgt und gleichzeitig Energie spart.

Ein Ort des Lernens und der Gemeinschaft:
Die Oberschule Bomlitz legt großen Wert auf ein positives Schulklima und eine starke Gemeinschaft. Neben dem regulären Unterricht werden zahlreiche außerschulische Aktivitäten angeboten, die das soziale Miteinander fördern. Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen AGs und Projekten einzubringen und ihre Talente zu entfalten.

Fazit:
Der Neubau der Oberschule Bomlitz ist ein bedeutender Schritt für die Bildung in der Region. Mit modernster Ausstattung, einer nachhaltigen Bauweise und einem starken Fokus auf Gemeinschaft und Lernen bietet die Schule optimale Bedingungen für Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte. 

Text: ChatGPT / Fotos: Pixabay

 Die große Weihnachtsumfrage! 

Die Allermeisten von uns mögen Weihnachten. Das zeigt die große Weihnachtsumfrage unserer Schülerzeitung, an der 72 Schüler*innen und Lehrer*innen teilgenommen haben. Vier von fünf Teilnehmer*innen der Umfrage bekennen sich dazu, Weihnachtsfans zu sein. Die meisten freuen sich an Weihnachten auf die Zeit mit Freunden und Familie. Nur wenige fahren weg. Der Großteil bleibt zu Hause oder fährt zu Verwandten. 

Hier zeigen wir euch die Ergebnisse:

Weihnachtsmuffel oder Weihnachtsfan?

Darauf freue ich mich am meisten

Wegfahren oder nicht?

Was macht ihr an Weihnachten am liebsten?

  • Geschenke auspacken
  • Spiele spielen
  • Weihnachtsfilme schauen
  • Kekse backen

Wie feiert ihr Weihnachten?

  • Mit der Familie
  • Mit einem guten Essen
  • Mit Ausschlafen und Faulenzen
  • Mit Weihnachtsliedern hören

Ein breitgefächertes Angebot

Jeden Mittwochnachmittag laufen bei uns in diesem Schuljahr wieder AGs. Welche gibt es eigentlich?

  • Schülerzeitung
  • Schulgarten
  • Medien
  • MINT
  • Handball (beendet)


Wir, die Schülerzeitung, stellen euch hier die AGs vor.

Namensschilder aus der Fräsmaschine

Wie spät ist es?
Das fragen sich die Schüler*innen der Oberschule Bomlitz häufiger in der Pausenhalle. Denn bis heute hängt keine funktionsfähige Uhr in unserer Schule.
Dies soll sich ändern. Es ist geplant, dass von der MINT AG neben dem Schulkiosk eine große Uhr aufgehängt wird.
Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, was MINT bedeutet.
M steht für Mathematik.
I für Informatik.
N für Naturwissenschaft.
T für Technik.
In der MINT AG machen sechs Schüler*innen  aus den Klassen 5, 7 und 9 mit. Lehrer Marco Plambeck hat das Ziel, eine Schülerfirma zu eröffnen, die dann zum Beispiel Schlüsselanhänger, Namensschilder und Serviettenhalter im hauseigenen Schulkiosk verkauft.
Das Besondere daran ist: Alles soll bei uns in der Schule hergestellt werden. Und zwar per 3D-Drucker und CNC-Fräse (Computerized Numerical Control). Wie bei der Uhr: Die Rückwand wird mit einer CNC-Fräse ausgefräst und die Zeiger  werden dann per 3D-Drucker ausgedruckt.

Maximilian, Nele, Nils und Talea

Die AG Schülerzeitung

In der AG Schülerzeitung schreiben wir Artikel, teilweise über die Schule – zum Beispiel über AGs oder über besondere Aktionen -, teilweise über Hobbys, etwa Comics oder Videospiele.
Wie entsteht ein Artikel eigentlich? Als Erstes überlegt man sich ein Thema und dann Fragen dazu. Dann macht man das Interview, stellt also einer Person oder mehreren Personen die Fragen. Anschließend fasst man alles in einem Artikel zusammen. Die Artikel schreiben wir am Computer und veröffentlichen sie dann auf der Homepage unserer Schule.

Die AG besteht aus vier Schülerinnen und Schülern aus den 7. und den 10. Klassen und dem Leiter, Herrn Hoffmann. Die Schüler*innen sind Nele Freytag, Nils Möller, Talea Rosenthal und Noah Welke.
Warum machen sie bei der Schülerzeitung mit? Nils interessiert es, wie Artikel entstehen. Nele sagt: „Wenn man sowas wie Schülerzeitung macht, muss man neugierig sein. Dann hinterfragt man mehr Dinge. Dadurch leben Schülerzeitungen.“

Zu einem Artikel gehört nicht nur Text, sondern auch Bilder. Die Mitglieder der AG machen auch selbst Fotos. Bilder tragen dazu bei, dass man sich Dinge besser vorstellen kann.  

                                                                                           Nele, Nils, Noah und Talea

Der Bomlitzer Blitz

Ihr habt entschieden: Unsere Schülerzeitung heißt fortan Bomlitzer Blitz.
Wir hatten euch in einer Iserv-Umfrage vier Titel zur Wahl gestellt.
Hier das Ergebnis:
1. Bomlitzer Blitz   34 Stimmen
2. Bomlitz Times    23 Stimmen
3. Kalle Bomlitz      12 Stimmen
4. Die Zeitologen    10 Stimmen

Sicher im Umgang mit Medien

 

Heute stellen wir die Medien-AG an unserer Schule vor. Es machen Schüler*innen von den siebten bis zu den zehnten Klassen mit. Die AG wird geleitet von Frau Hodel und der Sozialpädagogin Frau Mehrmann. Sie versuchen eine Art IServ-Führerschein für  die Fünften einzuführen, denn jene haben oft Schwierigkeiten mit Iserv. Das Ziel der AG ist es,  den Umgang mit den elektronischen Geräten der Schule zu verbessern.

Gerade machen die Mitglieder der AG Umfragen auf Iserv. Sie versuchen zum Beispiel herauszufinden, wie wohl sich die Schüler fühlen. Sie haben auch raffinierte Spiele auf Scratch erstellt. Jason Rulfs  etwa (Foto) hat sich das Spiel "Sternsammler" ausgedacht, bei dem es gilt, Sterne einzusammeln. Die Schüler*innen fertigen in der Medien-AG auch Erklärvideos zu Iserv und anderen Dingen an. 


Die Medien AG möchte Schüler*innen zu Medienscouts ausbilden. Diese sollen bei Problemen mit elektronischen Geräten helfen. „Schülerinnen und Schüler verstehen es oft besser, wenn sie es von Schülern erklärt bekommen als von Erwachsenen“, sagt Frau Hodel. 

Nils

Schulgarten blüht wieder auf

Zwei Jahre lang wucherte alles wild vor sich hin, jetzt soll der Schulgarten der OBS Bomlitz zu neuem Leben erwachen. Acht Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen bringen den Garten wieder auf Vordermann. Sie reißen Brennnesseln raus, jäten Unkraut und wollen bald neue Pflanzen ansäen, zum Beispiel Blumen, Gras, Kräuter und Gemüse. 

„Wir finden, dass der Garten so nicht bleiben kann“, sagt Johann aus der 6/1. „Wenn man im Biologieunterricht rausguckt, sieht er grausam aus.“ Das wollen die Schülerinnen und Schüler ändern. Jeden Mittwochnachmittag greifen sie zu Harke, Schaufel und Gartenkralle und säubern den Garten. Jeder macht alles. „Alle für einen, einer für alle“ sei das Motto, berichtet Biologielehrerin Imke Groffmann, die die AG leitet. Die Geräte kommen vom Hausmeister, zum Teil werden auch neue angeschafft.

Wenn der Garten wieder aufgeblüht ist, soll er auch Tieren zugutekommen. Es sollen Zwergkaninchen angeschafft werden und Insektenhotels errichtet werden. Zugleich ist geplant, aus den Kräutern Lippenbalsam zu machen oder sie im schuleigenen Kiosk zu verkaufen. 

Maximilian, Nils und Talea

Am Ball bleiben

Es ist viel Adrenalin in der Turnhalle zu spüren, denn alle strengen sich an - die Handball-AG ging nur bis zu den Herbstferien. Der Verein HSG Lohheide bot die Schnupper-AG seit Schuljahresbeginn an der OBS Bomlitz an. Er will Kinder und Jugendliche für Handball begeistern und vom Computer wegholen. Sie sollen nicht nur in ihren Zimmern sitzen, sondern sich bewegen. Es gebe kaum Handball-AGs an Schulen, so der Verein.

Ein Dutzend Sechs- bis Neuntklässler*innen machte bei der AG mit. Viele finden, dass das "mal etwas anderes" ist. Die Trainer Peter Scharf und Jörn Schuster brachten den Schüler*innen die Grundregeln des Handballs bei: Werfen, Fangen und Prellen.

In der HSG Lohheide spielen rund 80 Menschen jeden Alters Handball. Der Verein ist für Bomlitz, Benefeld und Walsrode da. Das Handball spielen fängt man laut Verein am besten mit sechs Jahren an. Es geht aber auch noch, wenn man 16 ist.

Maximilian, Nele, Nils und Talea

Frau Schmidt und die Pelion Highschool

Frau Schmidt kennt ihr ja fast alle. Aber wusstet ihr schon, dass sie im Moment in den USA unterrichtet?

Wir, die Schülerzeitung, haben mit ihr gesprochen.

 

Frau Schmidts Unterrichtzeiten an der Pelion Highschool sind von 8:20 Uhr bis 15:30 Uhr. Zwischen den Unterrichtsstunden gibt es anders als bei uns keine Pausen. Sie haben dort nämlich nur eine Mittagspause, die von 13:28 Uhr bis 13:48 Uhr geht.

Noch vor dem Unterricht treffen sich alle Schüler und Lehrer in der Mensa und halten den Pledge of Allegiance. Dies ist eine Art Treueschwur von den US-Amerikanern. Danach halten sie eine Schweigeminute ab. Die Schüler müssen nach 1 Stunde und 35 Minuten den Raum wechseln, weil sie keine Klassenräume haben, sondern jeder Lehrer seinen Raum hat. Wie zu erwarten, hat Frau Schmidt eine Werder-Bremen-Flagge in ihrem Klassenraum aufgehängt.

Frau Schmidt unterrichtet verschiedene Deutschkurse und unterstützt Englisch-Kurse für Immigranten. Was viele nicht wussten, ist, dass die Highschools gar keinen richtigen Unterricht machen. Sie orientieren sich an Universitäten, daher bieten sie verschiedene Themen als Unterricht an, wie zum Beispiel statt Mathe Algebra, statt Englischunterricht Literatur. Es gibt auch Unterricht mit Berufsschwerpunkten, wie zum Beispiel einen medizinischen Pflegebereich. In diesem Bereich lernen die Schüler schon die ersten Grundgriffe in der Pflege.

Ein weiterer großer Bereich in der Highschool ist agriculture, das ist im Deutschen die Landwirtschaft. Hier haben die Schüler zum Beispiel ihre eigenen Gewächshäuser, in denen sie beobachten, wie sie Pflanzen aufziehen. In den USA wird in der Schule vieles digital gemacht, wie zum Beispiel die Anwesenheitsliste. Da treten öfters mal technische Probleme auf. Dann wünscht sich Frau Schmidt einen Herrn Rentzsch-Holm zum Helfen.

Hier noch ein paar fotografische Eindrücke von Frau Schmidt aus den USA.                                                                         
                                                                                                                                                                                                              Nele / Talea

In den ersten Tagen und an den Wochenenden war sie viel unterwegs und hat die Umgebung erkundet. 

In ihrem Büro darf die Werder-Fahne nicht fehlen: lebenslang grün -weiß! 

In diesem Haus hat Frau Schmidt eine kleine Wohnung. 


Die Pelion Highschool. 

 Die Cheerleader bei einer Schulveranstaltung im Gym .


Der Kurs „FFA“ (Future Farmers of America) hat zu einem Frühstück eingeladen. 


 Unterwegs ist sie mit einem silbernen Honda Accord. Die Fahrt zur Schule dauert ca. 40 Minuten. Ohne Auto wäre sie aufgeschmissen.


 Go PANTHERS Go! 
Das Highschool-Footballteam.


Was mag ich gern?

Hier stellen Schüler unserer Schule Dinge vor, mit denen sie sich richtig gern befassen, zum Beispiel Mangas, Videospiele und Filme. Lies selbst.

Besser als Comics

Von Islam Barakhoev

Mangas sind japanische Comics, mit dem Unterschied, dass die meisten schwarz-weiß sind und man die von rechts nach links liest. Es gibt viele Mangas, die millionenfach verkauft wurden - vielleicht kennt ihr welche. Einige der berühmtesten Mangas sind Berserk, Dragon Ball, Naruto, Bleach und One piece. Natürlich gibt es viel mehr Mangas, die sehr bekannt sind, die ich aber nicht alle aufzählen kann. Die Mangas werden von sogenannten Mangaka gezeichnet und geschrieben und wöchentlich oder monatlich veröffentlicht.
 
Ich habe vor bald zwei Jahren angefangen, Mangas zu lesen. Der erste Manga, den ich angefangen habe zu lesen, war Vinland Saga. Ich habe mit dem Manga angefangen, weil ich den Anime davon geschaut hatte und nicht warten wollte, bis neue Staffeln rauskommen.
 
Ich finde, dass Mangas besser sind als Comics. Man braucht zwar etwas Zeit, um sich daran zu gewöhnen, aber wenn die Bilder schwarz-weiß und nicht farbig sind, kann man mehr Zeit in die Zeichnung an sich stecken, anstatt die Bilder anzumalen. Es ist auch gut, dass in Mangas nicht so zensiert wird wie in den Animes. Außerdem kann man die Sounds und Stimmen der Charaktere seiner Vorstellung anpassen, was auch sehr gut ist.

Also wenn ihr Animes schaut, kann ich es euch nur ans Herz legen, Mangas zu lesen. 

Als Wikinger durch die Welt reisen

Von Noah Welke

Assassins Creed hat sich in der Welt der Videospiele schon seit eigener Zeit einen Namen gemacht als neuntmeistverkaufte Videospielreihe weltweit. Die von Ubisoft hergestellten Videospiele der Assassins-Creed-Reihe werden seit 2009 bis heute heraus gebracht. In den Spielen kann man in verschiedensten Orten und Zeitepochen historische Persönlichkeiten treffen. In dem neuesten Ableger, Assassins Creed Valhalla, kann man  zum Beispiel als Wikinger des 9. Jahrhunderts durch England wie auch durch Norwegen reisen und Alfred den Großen oder die Söhne von Ragnar Lodbrok treffen.


Mein Interesse an der Spielreihe begann 2017 mit dem Release von dem in Ägypten angesiedelten Spiel Assassins Creed Origins. Seitdem besitze und spiele ich den Großteil der Spiele. Mein Hauptinteresse liegt in den historischen Aspekten, da Ubisoft immer sehr realitätsnah und historisch korrekt arbeitet. Das hat sich beispielsweise gezeigt, als der Trailer vom ersten Ableger der Reihe nochmal nach seiner Veröffentlichung überarbeitet wurde, weil eine kleine Sache nicht historisch korrekt war. Außerdem waren die Spiele in der Grafik schon immer sehr fortgeschritten. 

Für einen Favoriten kann ich mich nicht entscheiden, aber trotzdem gibt es eine eindeutige Spitze, die aus Assassins Creed II und Assassins Creed Origins besteht. Würde man die ganze Community fragen, würde wahrscheinlich Assassins Creed II haushoch gewinnen, da schon bei sehr vielen Umfragen dieses Ergebnis herauskam. 

Kurz gesagt: Wer Geschichte mag, für den ist Assassins Creed genau das Richtige.

Die Geschichte des Films

Von Jonas Trau

Das Medium Film existiert nun schon seit über 100 Jahren. Über die Zeit hinweg gab es viele verschiedene Arten von Filmen und selbst heute entwickelt sich der Film stetig weiter.

Viele Leute wissen gar nicht, dass es Filme schon so lange gibt. Der erste Film, der jemals geschaffen wurde, ist The Horse in Motion, der schon im Jahr 1878 erschien. Damals wollte der Fotograf Eadweard Muybridge beweisen, dass ein Pferd während des Galopps beide Beine in der Luft hat. 

Aber warum beschäftigt man sich mit diesen Filmen? 

Am meisten beschäftigen sich Leute aus der Filmwissenschaft mit alten Filmen. Diese Leute schauen sich alte und neue Filme an und analysieren sie. So wollen sie herausfinden, wie sich Filme im Allgemeinen, aber vor allem in den verschiedenen Genres verändert und meistens verbessert haben. Aber man möchte auch gucken, was die Filmindustrie von alten Filmen lernen kann. Mit ,,alten'' Filmen sind im filmwissenschaftlichen Bereich meistens die Filme im Zeitraum von 1895 bis etwa 1960 gemeint, weil danach die Zeit der sogenannten Neuen Welle beginnt, in der man anfing, mit Franchising zu experimentieren. In der Zeit der Neuen Welle wurde alles actionreicher und es wurde mit mehr Effekten gearbeitet. 

Aber was halte ich eigentlich von Filmgeschichte und ihrer Erforschung? 

 

Ich habe vor ungefähr einem Jahr angefangen, mich mit der Geschichte und vor allem mit den Anfängen des Films zu beschäftigen, und ich finde das Thema unfassbar interessant. Meine Beschäftigung mit dem Thema hat meinen Blick auf Filme stark verändert, da ich mich nun auch an Filmen aus der Frühzeit des Films erfreuen kann. Einer meiner Lieblingsfilme ist z.B. Das Kabinett des Dr. Caligari aus dem Jahr 1920.

Und noch etwas: Ich habe gemerkt, dass ich Filme, seit ich mich damit beschäftigt habe, viel mehr zu schätzen und zu tolerieren weiß als vorher.

Die Online-Redaktion im Landtag

Ein Landtagsmitarbeiter zeigt der Bomlitzer Online-Redaktion, welche Partei wo im Saal sitzt. Vier Schüler*innen der OBS berichteten im Mai 2023 zwei Tage lang online aus dem Landtag in Hannover.

Im Raum der Landespressekonferenz stellen sich sonst Minister*innen den Fragen der Presse.

In einem kleinen Raum im ersten Stock des Landtagsgebäudes schreiben die vier Jugendlichen ihre Artikel.

Der Pate der Online-Redaktion, Sebastian Zinke, zeigt den Jugendlichen, wie das Landtagspräsidium arbeitet.

Nele interviewt die frauenpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, Tanja Meyer, zum Thema Gewalt gegen Frauen.

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies gibt der Online-Redaktion ein Interview.

Am Ende des ersten Tages posieren die Schüler*innen mit ihrem Paten Sebastian Zinke am Rednerpult im Plenarsaal.

Läuft: Die Online-Redaktion, hier mit dem betreuenden Lehrer Herrn Hoffmann, gönnt sich eine kurze schöpferische Pause.

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